VG "Hermsdorf"

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Amtliche Bekanntmachung der Genehmigung der 2. Änderung des Flächennutzungsplans

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Stadt Hermsdorf

 

Amtliche Bekanntmachung der Genehmigung

der 2. Änderung des Flächennutzungsplans

 (Teilbereich „Lebensmittel-Discountmarkt Eisenberger Straße/Industriestraße“)

 

Der Stadtrat der Stadt Hermsdorf hat am 11.12.2017 in seiner öffentlichen Sitzung den Feststellungsbeschluss über die 2. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Hermsdorf gefasst.

 

Mit Bescheid vom 07.05.2018 (Aktenzeichen: 310-4621-1369/2018-16074041-FNP-Hermsdorf 2.Ä.) hat das Thüringer Landesverwaltungsamt die 2. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Hermsdorf genehmigt.

 

Der Geltungsbereich der 2. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Hermsdorf ist aus dem in Anlage 1 abgedruckten Lageplan ersichtlich.

 

Hiermit wird die Genehmigung der 2. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Hermsdorf gemäß § 6 Abs. 5 Satz 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit der  ortsüblichen Bekanntmachung wird die 2. Änderung des  Flächennutzungsplans der Stadt  Hermsdorf gemäß § 6 Abs. 5 Satz 2 BauGB wirksam.

 

Jedermann kann die 2. Änderung des Flächennutzungsplans einschließlich Begründung und die zusammenfassende Erklärung nach § 6a Abs. 1 BauGB in der Bauabteilung der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf, Am Alten Versuchsfeld 1, 07629 Hermsdorf, während der Öffnungszeiten einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen. Außerdem ist die

2. Änderung des Flächennutzungsplans einschließlich Begründung und die zusammen-fassende Erklärung nach § 6a Abs. 2 BauGB im Internet unter der Internetadresse

www.vg-hermsdorf.de und www.hermsdorf-thueringen.de eingestellt.

 

Hinweise:

 

Eine Verletzung der in § 233 Abs. 2 Satz 1 BauGB i.V. m. § 214 Abs. 1 Nr. 1-3 und Abs. 2 sowie § 215 Abs. 1 BauGB analog bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Hermsdorf geltend gemacht worden ist.

 

Mängel der Abwägung nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB sind analog § 215 Abs. 1 Nr. 3 BauGB unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich gegenüber der Stadt Hermsdorf geltend gemacht worden sind. Dabei ist analog § 215 Abs. 1 und 2 BauGB der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, schriftlich darzulegen.

 

Weiterhin  wird  gemäß  § 21,  Abs. 4  ThürKO  darauf  hingewiesen, dass Verstöße wegen der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften, die nicht die Genehmigung, die Ausfertigung  und  diese  Bekanntmachung betreffen, gegenüber der Stadt Hermsdorf geltend gemacht werden können. Sie sind schriftlich unter Angabe der Gründe geltend zu machen. Werden solche Verstöße nicht innerhalb einer Frist von einem Jahr nach dieser  Bekanntmachung geltend gemacht, so sind diese Verstöße unbeachtlich.

 

 

Hermsdorf, den 01.06.2018

 

Gerd Pillau

Bürgermeister

 



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